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Montag, 20. September 2010

Nepal – Bitte an die Wettergötter

Beatrix Spring, Leiterin Marketing Internationale Zusammenarbeit SRK, berichtet aus Nepal von ihren Projektbesuchen.

Die Hauptstadt Kathmandu hat sich bei unserer Ankunft vor ein paar Tagen im Monsunkleid gezeigt. Das blieb auch bei unserer Ankunft im Südwesten des Landes in Nepalgunj so.

Hier im Rotkreuzoffice bereiten die Mitarbeiter des Nepalesischen Roten Kreuzes, das vom SRK unterstützt wird, ein Augencamp im Dolpo-Gebirge (Himalaya) vor. Sie und wir drei vom Filmteam warten geduldig auf einen Flug nach Dunai. Wir wollen dort die harten Lebensumstände der Bevölkerung filmen und aufzeigen, wie wichtig die Rotkreuzarbeit des SRK am Beispiel der Hilfe gegen die Armutsblindheit ist.


Die Filmequipe beim Verladen des Materials für ein mobiles Augencamp in Dolpa.

Heute Morgen konnten wir die Verladung des medizinischen Materials auf ein Rotkreuzauto filmen. Unzählige Sachen braucht es für ein mobiles Augencamp. Jede Kiste wiegt 50 Kilo und es ist viel umfangreicher als ich es mir denken konnte. All das braucht auch Platz in dem kleinen Flugzeug.

Da noch viele andere Personen seit Tagen nach Dunai fliegen wollen, gibt es eine lange Warteliste. Wir können nur stündlich hoffen, dass sich der Himmel endlich auftut und sich auch die Winde im Gebirge beruhigen, damit endlich 1-2 Flugzeuge starten können.

Noch gilt die Devise - abwarten, schwitzen und zu den Göttern sprechen.

Namaste - Beatrix Spring, SRK


Das SRK in Nepal

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